Fluor und Zucker – eine starke Gemeinschaft

Schöne gepflegte und gesunde Zähne sind naturgegeben. Es gibt in der Zahnpflege so viele Produkte im Angebot, dass man den Eindruck bekommt, nur mit Hilfe dieser Produkte kann man sich seine Zähne gesund erhalten. Die unzähligen verschiedenen Zahnpasten, das Angebot ist reichlich, jedoch die Versprechungen der Hersteller entsprechen nicht der Wahrheit.

Es gibt kaum eine Zahnpasta, die kein Fluor enthält. Uns wird über die Werbung aber suggeriert, dass genau das gut für die Zähne sein soll. Ebenso werden verantwortungsbewusste Eltern in die Irre geführt, wenn es um die Zahnhygiene der Sprösslinge geht. Zahnpflege ist wichtig, aber bitte richtig.

Wer seine Kinder vor Karies schützen will, der sollte auf Fluor belastete Zahnpasta verzichten und zu Zahnpasten greifen, welche kein Fluor enthalten, im Übrigen gilt diese Empfehlung auch für alle Erwachsene.  Schränken Sie umgehend Ihren Zuckerverbrauch ein, denn Zucker ist nach wie vor der Verursacher Nummer eins von Karies.

Kleinste Kinder, die bereits an Karies leiden, und sie leiden sehr darunter, weil bereits die ersten Zähnchen geschädigt zum Vorschein kommen. Sie quälen sich nicht nur mit dem Durchstoßen der Zähne, was für so manch eine schlaflose Nacht sorgt, nein, sie quälen sich bereits mit den übelsten Zahnschmerzen herum. Es grenzt bereits an Körperverletzung, was es heute an gezuckerten Tees bereits für Babys im Angebot gibt. Da werden die Kleinsten mit Zucker im Tee beruhigt, nicht selten werden Kinder mit einer Nuckelflasche, in welcher mit Zucker gesüßter Tee enthalten ist, zum Schlafen gelegt. Die Folgen sind verheerend!

Fangen Sie erst gar nicht damit an, Ihre Kinder an die falsche Süße zu gewöhnen, greifen Sie zu naturbelassenem Fencheltee, der im Übrigen auch gut bei Blähungen wirkt, unter denen die Kleinen nicht selten zu leiden haben.

Verzichten Sie generell auf Zucker, es gibt genügend Obst, welches von Natur aus süß ist, aber auch die Palette von natürlicher Süße ist breitgefächert. Süß ist eine Angewohnheit, gewöhnen Sie sich erst gar nicht daran und greifen Sie zu natürlichen Süßungsmitteln aus der Natur. Zwar enthalten diese auch Zucker aber es handelt sich hier in den meisten Fällen um Fruchtzucker, welcher vom Körper auch besser verwertet und verarbeitet werden kann.

Auch Bonbons sind gefährlich. Umspülen diese doch ständig und permanent die Zähne mit Zucker. Auch wenn Ihnen die Werbung verspricht, dass der Instant Tee einfach zuzubereiten ist, so nehmen Sie sich bitte die Zeit Ihren Kindern (und für sich selbst) einen naturbelassenen Tee aufzubrühen. Verzichten Sie ebenso auf alle Limonaden, oder stellen Sie sich Limonade selbst her – ohne Zucker. Bei Zahnpasten achten Sie unbedingt darauf, dass diese kein Fluor enthalten. Gerade in den Kinderzahnpasten sind Geschmacksverstärker, die geradezu zum Herunterschlucken verleiten!

Denn was Ihnen die Werbung nicht verrät: Fluor ist schädlich, Fluor ist giftig. Fluor, -Natriumfluorid, welches als solches auch der Zahnpasta zugesetzt wird, ist ein sehr wirksames Insektizid-, verwendet man unter anderem zur Bekämpfung von Ratten, Sie putzen im Grunde genommen täglich Ihre Zähne mit Rattengift.

Fluor ist eines der stärksten Zellgifte, welches die Faserknorpel angreift und somit das gesamte Skelett schädigt. Es „unterstützt“ Erkrankungen wie Osteoporose und Diabetes.

Dennoch hält sich wacker die Lüge, das Fluor gesund sei und vor Karies schützen würde. Diese Lüge kommt daher, da unser Zahnschmelz Fluor enthält, jedoch um dieses zu speichern, benötigt es einen langen Stoffwechselprozess, ein Prozess, der sich in unserem Körper abspielt (durch gesunde Ernährung- der Körper benötigt ca. 2-3 Gramm von diesem Spurenelement und ist in unserer Nahrung ausreichend enthalten) und den Zahnschmelz mit den nötigen Mineralstoffen versorgt  und nicht dadurch gewährleistet wird, dass man sich mit Fluor angereicherte Zahnpasta auf die Zähne putzt, da unsere Zähne überhaupt nicht in der Lage sind, Mineralien von außen aufzunehmen.

Die Behauptung, Fluoride (in: Trinkwasser, Tabletten, Zahnpasta, Speisesalz) dienten der  Prophylaxe (Vorbeugung) ist kein Ergebnis medizinischer Forschung, sondern der Interessengemeinschaften verschiedener Industriezweige. Nicht zuletzt die Zuckerindustrie, die so ein Mittel „gefunden“ hat, um die Zahnkaries zu verhüten, ohne den Zuckerkonsum herabsetzen zu müssen.

Die weiteren Interessenten sind die fluorerzeugenden Industrien; davon Aluminium-, Stahl- und Phosphatindustrie in erster Linie (angeblich soll die Aluminiumindustrie seit den 1960er Jahren infolge anderer Herstellungstechniken ausfallen) und die Pharma-Industrie, die mit der Drohung, die Anzeigen zu entziehen, Ärztezeitschriften an der Veröffentlichung kritischer Berichte zur Fluormedikation hindern.

Aber Fluorid „kann noch mehr“:

Fluorid wird nicht nur in Zahnpasta verwendet, sondern auch unser Speisesalz ist damit angereichert. Bitte beachten Sie beim Kauf von fluorodiertem Salz, dass es sich hier keineswegs um ein Nahrungsergänzungsmittel handelt, sondern um Gift!

Nun hat man als Bürger die Möglichkeit auf Salz zu verzichten, welches deklariert ist, aber dem Bäckerhandwerk wird ebenfalls suggeriert mit Salz zu arbeiten, dem Fluor zugesetzt ist, um die Hebung der Volksgesundheit zu „gewährleisten“. Und für Backwaren besteht in diesem Zusammenhang, keine Pflicht dies zu deklarieren. So ist nur eines gewährleistet: nämlich die elegante Umgehung der freien Entscheidung des Bürgers.

Fluor wirkt in erheblichem Maße auch auf unsere Psyche, schaltet es doch langsam aber kontinuierlich den freien Willen des Menschen aus. Dies ist eine einwandfrei beweisbare Tatsache durch den Fakt, dass weltweit ca. 60 Psychopharmaka Fluor als wichtigen Bestandteil enthalten. In Verbindung mit Fluor wird der Effekt der Beruhigung und aktivitätshemmenden Wirkung noch zusätzlich, laut Herstellerangaben um ein 10 Faches verstärkt. Unter Nebenwirkungen zählen hier u.a.: niedriger Blutdruck, Gedächtnisstörungen, Benommenheit, Sehstörungen, Verwirrung.

In der Psychiatrie werden solche angereicherten Medikamente Patienten verabreicht, welche unter Psychosen und starken Angststörungen zu leiden haben. Die Nebenwirkungen des Wirkstoffs Trifluorperazin-HC1, welches gerade bei diesen Patienten stark bewusstseinsdämpfend wirkt, sind im Folgenden zu benennen, welche ebenfalls typische CFIDS-Symptome (Vergiftung) sind: verschiedene Formen der Dyskinesie (Störung eines Bewegungsablaufs) bis hin zu Parkinson-Symptomen, dauerhaft veränderte Bewusstseinszustände Muskelstarre, Tachykardie (Herzrasen).

Im Übrigen sei hier angemerkt, dass Patienten welche sich in eine Klinik begeben, oftmals Medikamente einnehmen müssen, um eine reibungslose Zusammenarbeit zu gewährleisten, weigern sie sich, kann eine Behandlung nicht weiter durchgeführt werden. Die Patienten werden als nicht therapierbar wieder nach Hause geschickt. Diese Methode ist besonders auffällig in Zusammenhang mit Patienten, welche aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig Rente beantragen wollen, oder aber wie bereits oben erwähnt, sich aufgrund von psychischen Merkmalen in Behandlung begeben, von einer psychischen Erkrankung soll hier nicht gesprochen werden. Hier weiter zu schreiben würde jedoch den Rahmen sprengen.

Die Frage, die sich hier regelrecht aufdrängt, ist doch die: Warum verfügen Regierungen dieser Welt, der Bevölkerung zwangsweise eine Substanz zu verabreichen, die nachweislich hochgradig schädlich, ja giftig ist? Eine Substanz, die nachweislich Krebs erzeugt, Knochenbrüche fördert, die menschliche Willenskraft und das Bewusstsein schwächt? Solche Versuche soll es bereits in der Sowjetunion und Nazideutschland gegeben haben.

In unseren westlichen Breitengraden scheint es sich jedoch höchstwahrscheinlich „lediglich“ um pure Ignoranz zu handeln, die es ermöglicht, ein Gift als therapeutisch wertvoll erachten zu lassen, ohne auf die Risiken hinzuweisen. Denn Fluor ist ein Stoff, der eigentlich unter höchsten Sicherheitsmaßnahmen, umweltgerecht entsorgt werden müsste. Hier jedoch wird ein Gift durch die Kosmetik- und Lebensmittelindustrie, sowie durch pharmazeutische Unternehmen noch verarbeitet und gewinnbringend unter das Volk gebracht.

Vermeiden Sie bitte in Zukunft alles, was mit Fluor angereichert ist. Verzichten Sie generell auf Speisesalz und verwenden sie stattdessen Meersalz (enthält natürliches Jod) oder Himalaykristallsalz (Himalaykristallsalz- hier achten Sie bitte auf geprüfte lebensmittelechte Qualität), Zahnpasta (gibt es auch ohne Fluor) sowie Tabletten mit Fluorzugabe.  Greifen Sie nicht zu industriell hergestelltem Brot, und  fragen Sie einen Bäcker Ihres Vertrauens, oder backen Sie Ihr Brot selbst, das geht auch ohne teure Brotbackmaschine, Rezepte finden Sie im Internet.

Verzichten Sie auf Industriezucker, um wirklich Karies vorzubeugen, das geht, denn wenn man sich etwas angewöhnt hat, kann man sich dies auch wieder abgewöhnen, denken Sie an Ihre Willensstärke im Zusammenhang mit diesem Artikel.

Und zum Abschluss noch ein paar Lebensmittel, in welchen Natürliches, für den Stoffwechsel wichtiges Fluor enthalten ist: Meeresfisch und schwarzer Tee enthalten relativ viel Fluor, ansonsten ist Fluor in Butter, Erdnüssen, Eier, Fisch, Hirse, Käse, Muttermilch, Ölsardinen, Spinat und Walnüssen enthalten.

Im Gegensatz zu anderen Ländern, in welchen Fluor bereits dem Trinkwasser zugeführt wird, ist dies in Deutschland noch verboten, hier bleibt die bange Frage, wie lange noch?

Vielen Dank für Ihr Interesse

Ihre

Petra Hanse 

Das Zahnpastarezept finden Sie hier: http://gesundheitsweg-online.eu/?p=425

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Gesundheitsberaterin mit sozialem Engagement
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2 Responses to Fluor und Zucker – eine starke Gemeinschaft

  1. melly says:

    Trinkwasser, Speisesalz, Zahnpasten…. und wir suchen seit Jahren einen Beweis dafür, dass es wirklich die Zähne oder die Knochen stärkt. Soweit mir bekannt ist, enthält Ajona kein Flourid, ist zumindest nirgends angegeben…. und ich putz mir lieber die Zähne mit Harnstoff als mit Flouriden. ;-) Ist aber kein Wunder, dass uns die Wirtschaft suggeriert, dass Flour gesund wäre… schließlich wirkt es ja – auf Dauer – wie eine LMAA Pille, und schafft damit auch die entsprechende Egal-Mentalität der Politik gegenüber…. Sinnvoll also… nur eben nicht für uns.

  2. Pingback: Vorsicht! – Ohne Zucker! | Gesundheit und Soziales

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